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KI-Agent für Finance & Controlling

Der Agent hält die Liquiditätsvorschau täglich aktuell, statt monatlich.

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Das Problem

Die Zahlen kommen zu spät. Der Abschluss für Juli liegt Mitte August vor — und dann ist die Entscheidung, die er hätte beeinflussen sollen, längst getroffen. Dazwischen regiert das Bauchgefühl.

Die Lösung

Der Agent hält die Liquiditätsvorschau täglich aktuell, statt monatlich. Er zieht offene Posten, Zahlungsziele, wiederkehrende Kosten und bekannte Auftragseingänge zusammen und sagt, wie die nächsten dreizehn Wochen aussehen. Wenn sich etwas Wesentliches ändert, meldet er sich — sonst nicht.

  • Beobachten
  • Vorschlagen
  • Handeln
  • Protokollieren
  • Lernen

Was er konkret tut

Im Betrieb

Rollierende 13-Wochen-Vorschau

die sich jede Nacht selbst nachzieht.

Abweichungsmeldung mit Ursache

nicht „Umsatz −12 %", sondern welcher Kunde, welches Produkt, seit wann.

Zahlungsverhalten je Kunde

wer zahlt im Schnitt 14 Tage zu spät, und was kostet das an Zinsen.

Szenarien auf Zuruf

„Was passiert, wenn der Großauftrag vier Wochen später kommt?"

Drei konkrete Beispiele

Ein normaler Arbeitstag

Montagfrüh.

Eine Nachricht: „Liquidität fällt in KW 34 auf 18.000 €. Ursache: zwei Zahlungsziele von 60 Tagen fallen zusammen. Vorschlag: die Rechnung an Kunde B zwei Wochen früher stellen, dann bleibt der Puffer über 40.000 €."

Vor dem Bankgespräch.

Der Agent legt die Zahlen so auf, wie die Bank sie sehen will — inklusive der Fragen, die sie erfahrungsgemäß stellt.

Ein Kunde zahlt zum dritten Mal spät.

Der Agent schlägt vor, das Zahlungsziel bei der nächsten Bestellung zu ändern, und nennt den Betrag, um den es geht.

Häufige Fragen

FAQ

Wie oft wird die Vorschau aktualisiert?

Rollierende 13-Wochen-Vorschau, die sich jede Nacht selbst nachzieht.

Wann meldet sich der Agent?

Wenn sich etwas Wesentliches ändert, meldet er sich — sonst nicht.